Konzeption und Spezifikation

Kick-Off Workshop

Wir starten in die Konzeptionsphase mit einem gemeinsamen Workshop. Ziel ist es, Umfang und Inhalte Ihres Projekts zu diskutieren und zu einem gemeinsamen Verständnis zu gelangen hinsichtlich

  • der Projektziele
  • der Zielgruppen, ihren Bedürfnissen und Nutzungsszenarien
  • den (funktionalen und qualitativen) Anforderungen

Basiskonzept

Das Basiskonzept definiert die Rahmenbedingungen für die Website. Themen sind:

  • das Ziel der Site
  • die Zielgruppen und ihre Bedürfnisse
  • die gewünschte Ausstrahlung der Website, welche Werte sollen transportiert werden
  • der „Markt“ bzw. Kontext, in dem die Website besteht (in den sie sich integriert oder abhebt)

Anforderungsliste

Auf der Basis der Ergebnisse des Workshops erstellen wir eine Anforderungsliste.

Diese enthält eine strukturierte Zusammenstellung aller Wünsche bezüglich:

  • Funktionsumfang im Frontend
  • Verwaltungs- und redaktionelle Funktionen (Backend)
  • Nichtfunktionale Anforderungen (z.B. hinsichtlich Barrierefreiheit, Sicherheit, Performanz...)

Zudem enthält sie eine erste Priorisierung der Anforderungen.

Informationsarchitektur

Die Informationsarchitektur beschreibt die Struktur der Inhalte der Website mit dem Ziel der Benutzerfreundlichkeit und der Auffindbarkeit von relevanten Informationen.

Dies betrifft sowohl die Strukturierung der Informationen über Seiten hinweg (Erstellung einer Sitemap) als auch die Anordnung der Elemente auf einer Seite (Visualisierung in Wireframes).

Wir legen einen Vorschlag für die zukünftige Informationsarchitektur vor uns visualisieren die wichtigsten Seitentypen mit Wireframes.
Auf Wunsch führen wir gerne einen Usability-Test für die gewählte Architektur durch.

Screendesign / Designkonzept

Im Screendesign wird das Layout der Website festgelegt. Es definiert den Gesamteindruck des Auftritts.

Wir unterbreiten für die Haupt-Seitentypen Vorschläge und begründen diese in einem Designkonzept.

Feinkonzept / Spezifikation

Für die Spezifikation können wir zwei unterschiedliche Vorgehensweisen anbieten: „klassisch“ und „agil“.

Klassisch (Pflichtenheft)

Nach der klassischen Vorgehensweise erstellen wir für den kompletten in der Anforderungsliste definierten Projektumfang eine Implementierungsspezifikation (Pflichtenheft)

Diese Spezikation dient als Grundlage für die Implementationsphase.

Vorteil: Aufwände sind für den vollen Projektumfang im Vorneherein schätzbar (insofern keine Änderungswünsche auftreten).

Nachteil: Änderungswünsche (die im Projektverlauf häufig auftreten, weil jeder Konkretisierungsschritt mehr Verständnis und neue Ideen hervorbringt) müssen vertraglich ausgehandelt werden und ziehen zum Teil hohe Zusatzaufwände nach sich.


Agil (iterative Anforderungsspezifikation)

In der agilen Methodik entscheidet man sich dafür, nicht alles im Vorneherein zu spezifizieren, sondern in kurzen Iterationen (2 – 3 Wochen) voranzuschreiten.

Zu Beginn einer Iteration wird spezifiziert, welche Anforderungen im Rahmen der Iteration umzusetzen ist. Am Ende der Iteration steht lauffähige Software, die vom Kunden bewertet und abgenommen werden kann.

In der ersten Iteration wird aus den als „Must Have“ priorisierten Anforderungen der Anforderungsliste eine erste Teilmenge für die Umsetzung ausgewählt.

Nach jeder Iteration ist es möglich, neue Anforderungen mit in die Liste aufzunehmen und vorhandene zu verwerfen.

Vorteil: Änderungswünsche und neue Ideen können problemlos aufgenommen werden. Eine enge Kommunikation mit dem Kunden wird etabliert, so dass dieser frühzeitig in den Spezifikationsprozess eingreifen und Anpassungen vornehmen kann. Statt einer mehrwöchigen Spezifikationsphase zu Beginn des Projekts kann man früher in die Umsetzung einsteigen und kommt schneller zu einem lauffähigen Testsystem.

Nachteil: Während die Kosten für den Spezifikationsprozess noch recht gut im Vorneherein abschätzbar sind, kann der agile Implementationsprozess nicht zu Beginn des Projekts geschätzt werden, da der Umfang der umzusetzenden Anforderungen zu diesem Zeitpunkt noch nicht geklärt ist.

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