DrupalCon 1: Dienstag

21.08.2012

Dieses Jahr schaffen wir es pünktlich zur Opening Session von Jam (Jeffrey A. McGuire) und Robert (Douglass). Wir erfahren alles über die DrupalCon von A bis Z und erhalten ein Jodeldiplom.

Dann folgt die Keynote von Dries Buytaert. Der Überblick über die Verbesserungen in Drupal 8 ist interessant, aber darüber hinaus ist das Ganze trotz (oder auch wegen?) des neuen Interview-Formats wie immer eher dröge.

Jetzt das obligatorische Gruppenfoto, dieses Jahr findet man uns im Grün der neuen DIT-Corporate-Identity ...

Im Ansschluss teilte sich das DIT-Team auf die verschiedenen Sessions auf. Unsere gemeinsamen Schwerpunkte liegen dieses Jahr auf den Themen Mehrsprachigkeit (i18n), benutzerfreundliche Redaktionsprozesse, professionelle Entwicklungsworkflows mit Continuous Integration und natürlich: Drupal 8.

Folgend der Bericht von Jutta:

"Caching without fear": Ein sehr guter Überblick über die Drupal-Caching-Mechanismen und Best Practices beim Einsatz von memcached und Varnish. Viel Bekanntes wieder aufgefrischt, einiges Neues mitgenommen.

"What's this devops thing anyhow?": Kris Buytaert motiviert zur engen Verzahnung der Entwicklungs- und Administrationsprozesse. Wir sind auf dem richtigen Weg!

"Building amazing searches with Search API and Facet API": Vergleich der Such-Module und Empfehlungen, wann man welche wie einsetzen kann. Sehr hilfreich! Die Drupal-Such-APIs sind sehr ausgereift und voll mit nützlichen Funktionen. Freue mich auf den Einsatz im nächsten Projekt!

"Multilingual Content in Drupal 7 & 8": Mehrsprachigkeit ist eine fisselige Angelegenheit in Drupal 7. Der Vortrag war vor allem wegen des informativen Vergleichs von Node-level translation und Field-level translation sehr nützlich.

"Creating Wonder: Redesigning CERN": Mark Boulton erzählte sehr unterhaltsam vom Relaunch der CERN-Website. Viele Herausforderungen ähneln denen in unserem Projekt: Relaunch der Website des Forschungsmuseum Koenig. In beiden Fällen müssen sehr heterogene Zielgruppen (allgemeine Öffentlichkeit vs. spezialisierte Wissenschaftler) sowohl visuell als auch inhaltlich von der Website angesprochen und begeistert werden.

Während die Site der einen Zielgruppe helfen soll, ihr Wissen zu erweitern und auszutauschen, soll die andere Zielgruppe durch die Darstellung und Erklärung von naturwissenschaftlichen "Wundern" begeistert und zur Auseinandersetzung angeregt werden.

In seiner Grafik zeigt Mark auf der X-Achse die Zielgruppen von "Scientist" (links) bis "General Public" (rechts). Auf der linken Y-Achse ist die Möglichkeit der Ansprache über "Wonder" aufgetragen, auf der rechten über "Comprehension".

 

 

 

Tweets

On the move to #DrupalCon #Vienna! Tweets: @smphr.

Unterwegs zur @meconvention. Getwittert wird bei @smphr.

In #Berlin auf der @mobxcon - Tweets bei @smphr. https://t.co/NP521ssj4B

@dataintransit folgen

Data in Transit
Belderberg 24
53113 Bonn
Tel. +49 228 96397489
kontakt@dataintransit.com